Bürgermeisterin Martina Englhardt-Kopf und Bäderleiter Michael Maget zogen Bilanz zur Freibadsaison und blickten zuversichtlich auf die Hallenbadsaison 2020/2021.

Hallenbadsaison eröffnet

Seit vergangenen Montag ist das Hallenbad in Dachelhofen geöffnet. Neben normalen Badegästen gilt es Vereine und Schulen in einem Zeitplan zu jonglieren. Wie im Erlebnisbad stehen auch hier den Besucher*Innen Zeitabschnitte zur Verfügung, man muss sich registrieren um das Hallenbad zu nutzen. Maximal 25 Personen dürfen gleichzeitig in das Becken, 10qm Platz pro Badegast müssen eingehalten werden. In erster Linie zählt die sportliche Betätigung, da die Saunalandschaft leider nicht geöffnet werden kann. Auch Kurse wie z.B. Aqua-Jogging können in diesem Winter leider nicht angeboten werden. „Obwohl die Hygienevorschriften nicht viel Raum zur Flexibilität lassen, werden wir, dass was möglich ist, auch umsetzen, um einen abwechslungsreichen Badespaß bieten zu können“, so Michael Maget.
Anmeldung unter https//termine.schwandorf.de/Hallenbad

Freibadsaison abgeschlossen

Bis zu 450 Badegäste durften im Sommer gleichzeitig das Freibad besuchen und dank der großzügigen Anlage war die Einhaltung der Sicherheits- und Hygienebestimmungen ohne Zwischenfälle durchführbar. Auf der großzügigen Liegewiese fand jeder ein ruhiges Plätzchen, sogar im Schatten. Ca. 200 Badegäste durften sich gleichzeitig im Wasser tummeln. In dieser Badesaison hatte die Situation durch exklusiven und entspannten Badespaß auch Vorteile für die Gäste. Vormittags und abends kamen die Schwimmer, nachmittags Familien mit ihren Kindern. Eine Herausforderung für das Team im Schwandorfer Freibad, die Badegäste nach Fläche und Uhrzeit gleichmäßig zu verteilen.
Insgesamt hatte das Freibad in diesem Jahr an 68 Tagen geöffnet, der Eintrittspreis belief sich auf moderate 2€ pro Erwachsenen. Die wirtschaftliche Bilanz des Bades fällt trotz der Coronapandemie ähnlich der vergangenen Jahre aus. Zwar wurden weniger Eintrittsgelder erwirtschaftet, dem gegenüber stehen jedoch geringere Heiz- und Wasserkosten, da das Bad gut sechs Wochen verspätet erst seinen Betrieb aufnehmen konnte.
Bürgermeisterin Martina Englhardt-Kopf ist dankbar, dass der Badesommer in Schwandorf unter den gegebenen Umständen reibungslos abgelaufen ist. „Wer hätte im Mai dieses Jahres damit gerechnet, dass wir das Freibad doch noch öffnen können und am Ende fast über 45.000 Besucher zählen würden. Die Konzepte haben bestens funktioniert und ich danke allen beteiligten Mitarbeitern der Stadt Schwandorf für die geleistete Arbeit“, so die Bürgermeisterin.