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Herzlichen Dank für Teilnahme an der ersten digitalen Bürgerversammlung der Stadt Schwandorf und für die eingereichten Fragen!

Manuela Pattloch: Sind noch weitere Baugebiete in Schwandorf in Planung, außer diese die wir gerade gesehen haben?

Aktuell sind „Rothlinde“ an der Steinberger Straße und „Hasenbuckel Ost“ im Ortsteil Fronberg. Ein weiteres Baugebiet ist in Ettmannsdorf, im Anschluss an das Baugebiet „Vogelherd“ geplant.

Karl-Heinz Kagermeier: Könnte ein Grundstücksprogramm für Familien (verbilligte Überlassung von Baugrundstücken nach Punktevergabe) möglich sein?

Bereits seit dem Jahr 2010, damals per Stadtratsbeschluss, fördert die Stadt Schwandorf im Rahmen der „Richtlinie der Stadt Schwandorf zur Förderung des Wohnungsbaus für Familien und andere Haushalte mit Kindern“ den Erwerb eines städtischen Baugrundstücks mit einem Kaufpreisnachlass in Höhe von 5.000,00 € je Kind.

Manfred Skowronek: Wie schaut`s mit der Retenssionsfläche für das Baugebiet Büchelkühn Nord aus?

Zu den Kosten für den Retentionsausgleich kann man noch nichts sagen, da noch nicht alle Baurechnungen vorliegen. Es wird nicht zwischen privaten und gewerblichen Bauvorhaben unterschieden. Wenn man hier einen Unterschied machen möchte, müsste dies
erst in den entsprechenden Ausschüssen beschlossen werden.

Manuel Liebl: Wieso ist für das neue Baugebiet in Fronberg keine weitere Zufahrt geplant?

Das Baugebiet Hasenbuckel Ost in Fronberg ist über die Hannathstraße und den Mitterweg bzw. die Friedrich- Flick-Straße an die bestehenden öffentlichen Erschließungsstraßen angebunden.

Die geplante zusätzliche Erschließungsstraße war Teil des ursprünglich angedachten Baugebiets Fronberg Nord. Hier sollte eine weitere Zufahrtsmöglichkeit zur Kreisstraße entstehen, Gespräche diesbezüglich wurden mit dem Straßenbaulastträger bereits geführt. Aufgrund der fehlenden Abgabebereitschaft der dortigen Eigentümer und der ständig wachsenden Nachfrage nach Baugrundstücken wurde das Baugebiet jedoch verlagert.

Durch die jetzige Situierung ist eine Anbindung an die Kreisstraße ohne eine Zerschneidung Landwirtschaftlicher Flächen nicht mehr möglich.

Grundsätzlich ist entsprechend der Flächensparoffensive des Freistaates Bayern eine Ausnutzung der vorhandenen Infrastruktur wünschenswert. Die Planung entspricht folglich den landesplanerischen Vorgaben zur Erschließung und Verdichtung. Durch die getrennte Anlage der Erschließungsstraßen im Baugebiet selbst wird jedoch der Durchgangsverkehr verhindert und so der Verkehrsfluss entzerrt.

Die Stadt Schwandorf gibt derzeit diesbezüglich ein Gutachten in Auftrag, das untersuchen wird, ob die bestehende Infrastruktur leistungsfähig genug ist, den zusätzlichen Verkehr aufzunehmen. Dabei wird nicht nur betrachtet, ob die Straßen in ihrer Dimensionierung ausreichend sind, sondern auch, ob durch die Verkehrslärmemissionen eine unzumutbare Belastung für die Anwohner entsteht. Die Ergebnisse des Gutachtens werden im nächsten Planungsschritt in den Entwurf des Bebauungsplans eingearbeitet und stehen der Öffentlichkeit im Rahmen der Offenlage des Entwurfs (für die Dauer eines Monats)  auch zur Einsicht zur Verfügung.

Franz Müller: Und zwar am kuppels Platz für Rollstuhlfahrer bzw Rollator ich fahre mit großem Rollator wo ich auch selber einer davon bin da müsste das Kopfsteinpflaster wirklich mal bisschen anders gemacht werden!

Das am Adolf-Kolping-Platz verlegte Granitkleinsteinpflaster weist auf Grund seiner langen Liegedauer und Bauart bedingter Beschaffenheit (breite Fugen und raue Oberfläche) leichte Unebenheiten auf. Diese sind für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl nicht so angenehm zu begehen wie Pflasterbeläge mit ebenen Oberflächen.

Im Großen und Ganzen haben die Pflasterflächen aber keine gravierenden Unebenheiten und  Stolperstellen sind nicht vorhanden. Sollten wieder erwarten größere Unebenheiten oder Setzungen auftreten werden diese im Zuge des Bauunterhaltes vom Bauhof beseitigt.

Peter Lang: Ist angedacht auch zukünftig öffentliche Stadtrats- und Ausschussitzungen zu übertragen?

Eine Übertragung öffentlicher Stadtrats- und Ausschusssitzungen, ist vorerst nicht vorgesehen. Wir nehmen Ihre Anregung aber gerne auf.

Franziska von Assisi und Kerstin Fischer: Mehrgenerationenhaus für Schwandorf?

Bei der Stadt laufen die Planungen, derzeit werden in Frage kommende Standorte von der Verwaltung geprüft.



Erste Online Bürgerversammlung 2021 erfolgreich durchgeführt! Verpasst? Mit nachfolgendem Link können Sie nochmal die ganze Online Bürgerversammlung ansehen: Erste Online Bürgerversammlung 2021 erfolgreich durchgeführt!

Die Kommentare und Anfragen, auf die im Rahmen der Onlineveranstaltung nicht eingegangen werden konnte, werden im Nachgang auf der Homepage der Stadt www.schwandorf.de und auf der Facebook-Seite unter www.facebook.com/StadtSchwandorf beantwortet. 

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http://www.total-lokal.de/city/schwandorf/data/92421_49_01_16/Inmitten der Urlaubsregion Oberpfälzer Seenland liegt das Mittelzentrum Schwandorf mit einer über 1.000jährigen Geschichte und vielen Sehenswürdigkeiten. Im historischen Blasturm erblickte am 29.4.1812 der Komponist der Bayernhymne, Konrad-Max-Kunz, das Licht der Welt. Die flächenmäßig fünftgrößte Stadt Bayerns ist hervorragend an das überregionale Schienen- und Straßennetz angebunden. Das moderne Schwandorf bietet ein abwechslungsreiches Freizeit- und Kulturangebot, familienfreundliches Wohnen und qualifizierte Arbeitsplätze. 

 

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