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Die rutschigen Tage mit Eisglätte Ende Januar/Anfang Februar dieses Jahres haben auch beim Streusalzverbrauch kräftig zu Buche geschlagen. „In den Tagen mit dem tückischen Eisregen waren unsere Mitarbeiter rund um die Uhr und mit allen Fahrzeugen im Einsatz“, so Bauhofleiter Johann Graßmann.
Bis dato liegt der Streusalzverbrauch bei rund 1000 Tonnen und der Winter ist noch nicht vorbei. Für etwaige „Rückfälle“ liegen noch ca. 250 Tonnen im Trockenlager. Der diesjährige Verbrauch ist deutlich höher als der Durchschnitt der vergangenen Jahre. Im Vergleich - im Winter 2015/16 mussten lediglich 600 Tonnen Streusalz ausgebracht werden.